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February 03 2010
February 02 2010
Kulturzeit, 02.02.2010: Rechte Meinungsmache - Das nationalistische Monatsmagazin "Zuerst" (3sat Mediathek)
Rechte Meinungsmache
Das nationalistische Monatsmagazin "Zuerst""Zuerst" heißt eine neue Monatszeitschrift, die seit kurzem an vielen Kiosken erhältlich ist. In einer Kleinstadt bei Kiel sitzt die Redaktionsmannschaft. Die Macher sind bekannte Nationalkonservative oder Rechtsextremisten wie der Verleger Dietmar Munier, der das Magazin herausgibt.
February 01 2010
January 25 2010
January 22 2010
January 20 2010
January 19 2010
“ Ich möchte sie zum Schweigen bringen, es fehlt mir der mute. ”— DaggyO
January 18 2010
“— PLAY GENDER +++ KULTURBUNKER KÖLN//DISKUSSION: ANTKE ENGEL:
DIFFERENZ ALS KULTURELLES KAPITAL
25. 02. 2010 // 19h // Kulturbunker Köln
BILDER SEXUELLER DISSIDENZ IN QUEERER POLITIK UND NEOLIBERALER WIRTSCHAFT
"Differenz als kulturelles Kapital" lautet einer der Slogans, mittels deren um Zustimmung zum neoliberalen Projekt geworben wird. Nicht zuletzt vermittelt durch Medienbilder werden Vorstellungen von Wirtschaft und wirtschaftlichem Erfolg geprägt. Geschlechterinszenierungen und das geschickte Spiel mit Begehren spielen hierbei eine entscheidende Rolle. Gefragt sind hierbei keineswegs unbedingt Konformität oder traditionelles Hetero-Familien-Glück. Homo, Trans und Drag, Geschlechterverwirrung und sexuelle Dissidenz haben ihren Weg in den Mainstream gefunden und präsentieren sich als Individualitätsversprechen. Anhand von konkreten Bildern aus Werbung, Kunst und Politik soll es im Vortrag darum gehen, ob das Propagieren von "Differenz als kulturellem Kapital" zu unheiligen Allianzen zwischen queeren und neoliberalen Bewegungen führt. Oder lassen sich gerade aus der gegenseitigen Verwicklung queere kulturelle Politiken entwickeln, die auch herrschafts- und kapitalismuskritisch wirksam werden?
”
“— PLAY GENDER +++ KULTURBUNKER KÖLN//DISKUSSION: MART BUSCHE:
MÄNNLICHKEITSKONSTRUKTIONEN RELOADED
18. 02. 2010 // 19h // Kulturbunker KölnAKTUELLE GESCHELCHTERDEBATTEN
”
Anhand von zwei Beispielen (der Diskussion um gewalttätige junge Männer mit einem bestimmten Migrationshintergrund und der Debatte um die Benachteiligung von Jungen an der Schule) wird aufgezeigt, wie steretype Männlichkeiten produziert werden. Mit einer Analyse, die die Differenzkategorien Klasse, Ethnizität/Staatsbürger_innenschaft/Migrationserfahrung und Körper und ihre Verschränktheiten einbezieht, können Verkürzungen sichtbar gemacht werden und Tendenzen der männlichen Herrschaftsabsicherung entschleiert werden.
Diese Analyse, auch unter dem Begriff der Intersektionalität bekannt (von to intersect: sich (über)schneiden, kreuzen) bezeichnet eine aktuelle Heransgehensweise in den Sozialwissenschaften, mit der auf herrschaftskritische Weise verschiedene ineinander verschränkte Diskriminierungsformen und Dominanzverhältnisse mit dem Ziel des Abbaus von Herrschafts- und Unterordnungsverhältnissen bearbeitet werden. Ihre Fruchtbarkeit für eine politische Praxis soll im Anschluss an den Input diskutiert werden.
January 17 2010
January 16 2010
January 15 2010
look closely. or better, from far away...
January 14 2010
January 11 2010
kurzes abwatschen der eröffnung von ruhr2010
January 10 2010
January 09 2010
Zum Geburtstag von Rio via das_KFMW
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